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Hier möchte ich kurz mein Buch
„Die Praxis der Energiearbeit“
vorstellen.
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Zum Geleit
Das Arbeiten mit Energie ist eine sehr
individuelle Angelegenheit. Dieses Buch mit seinen
Beschreibungen und Übungen sollte nur als Hilfsmittel
gesehen werden, um daraus eine eigene Form der Energiearbeit zu
erschaffen. Die Arten und Formen der Energiearbeit sind
unendlich und abhängig vom Wissen und der
Vorstellungskraft des Einzelnen. Das Einzige, was bei ein- und
derselben Energiearbeit immer gleich ist, sind der Anfang und
das Ende. Der Weg dazwischen ist individuell gestaltbar. Es
gibt für die gleiche Sache immer verschiedene
Verpackungen.
Die gegebenen Richtlinien sind nicht
unumstößlich und sollten von jedem, der dieses Buch
praktisch verwendet, für sich selbst überprüft
werden. Empfehlenswert ist, die Richtlinien für den Anfang
zu befolgen und sie nach einiger Erfahrung in der gegebenen
Form der Energiearbeit zu überprüfen und – wenn
notwendig – für sich umzugestalten.
Als Voraussetzung für diese Art der
Energiearbeit ist es wichtig, an eine für das Auge nicht
sichtbare Welt zu glauben. Diese unsichtbare Welt scheint zwar
sehr phantastisch, ist aber nach genauen
Gesetzmäßigkeiten aufgebaut. Diese
Gesetzmäßigkeiten sind heute noch kosmische,
spirituelle Gesetze und morgen schon naturwissenschaftliche.
Einige der beschriebenen Übungen
erscheinen zu Beginn beinahe unmöglich. Wenn aber
konsequent geübt wird, am Anfang auch ohne sichtbaren
Erfolg, dann ist jede zu schaffen und zu erlernen. Zeit spielt
bei dieser Arbeit keine Rolle. Mehr ist nicht zu sagen. Ich
wünsche dir viel Spaß und Freude beim Durcharbeiten
dieses Buches.
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3. Wie erkenne ich Energie?
Jede Energie hat ihre ganz individuelle
Prägung. Auf Grund dieser Prägung lassen sich
Energien erkennen. Zur Identifizierung werden meist
verschiedene Hilfsmittel verwendet wie Pendel, Ruten, Tensoren,
Federn. Diese Hilfsmittel sind aber nur am Anfang notwendig.
Später sind sie eher hinderlich. Jedes Hilfsmittel kann
nur eine begrenzte Anzahl von verschiedenen Energien anzeigen,
da die Zeigemethode in Form einer bestimmten Bewegung erfolgt.
Weiters gibt es Probleme bei Energiesystemen, da hier mehr als
eine Energie vorhanden ist.
Menschen, die sich über einige Zeit
mit Energien beschäftigt haben, entwickeln automatisch ein
gewisses Feingespür, mit dessen Hilfe sie Energien
unterscheiden. Dieses Feingespür kann unterschiedliche
Ausdrucksformen annehmen. Die wichtigsten Ausdrucksformen
möchte ich besprechen:
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a. Sensibilisierung der Handflächen
b. Sensibilisierung der Augen
c. Sensibilisierung des Bewusstseins
d. Sensibilisierung des Gehörs
e. Sensibilisierung des Geruchs
a. Sensibilisierung der
Handflächen
Die häufigste Form ist das
Sensibelwerden der Handflächen. Menschen mit dieser
Fähigkeit halten die Hand über die zu erkennende
Energie und können auf Grund einer
Gefühlsänderung in der Hand die Energie
identifizieren. Die Art der Gefühlsänderung ist von
Mensch zu Mensch verschieden und keiner Norm unterworfen.
Energien müssen zuerst erforscht werden, um zu erkennen,
welche Eigenschaften sie haben. Auf Grund ihrer Eigenschaften
kann dann auf die Art der Energie geschlossen werden. Eine
einmal erforschte Energie ist dann leicht zu erkennen.
b. Sensibilisierung der Augen
Entsteht eine Sensibilisierung der Augen,
kann ein solcher Mensch ein mit dem geistigen oder
feinstofflichen Auge wahrgenommenes Bild über das
grobstofflich wahrgenommene Bild legen und so die verschiedenen
Energien erkennen. Die Art und Weise, wie die Energien gesehen werden,
ist von Mensch zu Mensch verschieden. Meist sind es
unterschiedliche Farben, die aber auch in ihrer Bedeutung
individuell sind.
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